Die Kulturbranche wurde durch Corona-Maßnahmen stark eingeschränkt. Für österreichische Autokinos wurde die Krise jetzt allerdings zur Chance. Sie schießen landesweit aus dem Boden.
Die Kulturbranche wurde durch Corona-Maßnahmen stark eingeschränkt. Für österreichische Autokinos wurde die Krise jetzt allerdings zur Chance. Sie schießen landesweit aus dem Boden.
Nachdem die c-tv Konferenz 2020 aufgrund der Corona Krise online durchgeführt wurde, nahmen sich die Expert*innen noch Zeit, um den Studierenden Möglichkeiten und Chancen, die die Krise bietet, aufzuzeigen und ihnen konkrete Tipps für ihre Zukunft in der Branche zu bieten.
Radio kennt jeder. Doch, was sind freie Radios und wie sind sie entstanden?
Als Piratensender gestartet, versuchen freie Radios die Meinungsvielfalt zu stärken, haben dabei aber mit Hürden zu kämpfen.
Unter dem Titel COUNTERPOINTS ergänzen drei temporäre Interventionen die Skulpturenausstellung „Kunst im Park“ im englischen Garten des Schlosses Grafenegg im niederösterreichischen Waldviertel. Die Werke von Simon Faithfull, Franz Kapfer und Elisabeth Penker stehen dabei in enger Verbindung zum Ort selbst, seiner Funktionen und dessen Geschichte.
Colliding Lives wurde von Frauen entwickelt und erzählt über die Rolle der Frau. Dieser Clip wurde mit dem Publikumspreis vom Tricky Women Festival ausgezeichnet. Colliding Lives macht auf Klischees der Rolle der Frau in den 50er Jahren im Vergleich zu heute aufmerksam.
c-tv als Early Adopter eines wieder aufgekommenen Trends: das Autokino. Wir waren bei der ersten Vorstellung am 15. Mai in Groß-Enzersdorf dabei. Vorgestellt werden im Rahmen der c-tv-Konferenz Neuerungen für den Einsatz von Drohnen, hier sprechen Medienschaffende über Chancen und Perspektiven in der aktuellen Krise.
Wir beleuchten die Geschichte der freien Radios in Österreich und setzen uns im Videoclip „Colliding Lives“ mit Rollenklischees der Frau auseinander. Und präsentieren Kunst im Park – „Counterpoints“ heisst die Kunstinstallation im Schlosspark Grafenegg.
Künstlich intelligent, rückverfolgbar sicher, hochauflösend mobil und ethisch verantwortungsvoll: Disruptive Technologien wie Künstliche Intelligenz, Blockchain und 5G verändern die Bewegtbildproduktion radikal. Die c-tv-Konferenz am 13. Mai beleuchtete, wie und wo KI, Blockchain und 5G gängige Arbeitsweisen unterbrechen und wie eine ethisch verantwortungsvolle Produktion sichergestellt werden könnte.
In seiner Masterclass “Die Kamera als Tool – Finde deinen Weg und Stil” spricht DoP Nino Leitner über seinen Werdegang, und wie er seinen Weg in die Branche gefunden hat. Als Absolvent der FH Salzburg – MultiMediaArt im Jahr 2006 hat er eine ähnliche Ausbildung wie viele FH St. Pölten Absolventen. Er spricht über seine Arbeit als gefragter Dokumentarfilm-Kameramann und wie er sich mit Kamera-Tests international einen Namen aufgebaut hat, und wie sich Dinge in der eigenen Karriere anders entwickeln, als man denkt, und wie man es beeinflussen kann. Seine Plattform cinema5D.com, die er gemeinsam mit Johnnie Behiri und ca. 15 weltweiten Mitarbeitern betreibt, gehört inzwischen zu den größten Plattformen für Filmmaking-Technik Reviews und News weltweit.
Grüner drehen – darum geht es der Green-Producing-Bewegung, die gemächlich, aber stetig Fahrt aufnimmt. Vorreiterin in dieser Sache ist die Lower Austria Film Commission (LAFC), die mit ihrer Initiative „Evergreen Prisma“ Filmschaffende auf dem Weg zu mehr Nachhaltigkeit in der Filmbranche beratend und begleitend zur Seite steht.
Philip Gassmann ist Green Filming Experte und engagiert sich in dieser Angelegenheit. Er stzt auf Aufklärung. Für ihn braucht es dreierlei Dinge für mehr Grün in der Filmindustrie zu bringen: 1. Wissen, was Green Producing wirklich bedeutet und welche Vorteile es hat, 2. viele grüne Technologien und 3. die Erklärung des Themas zur ChefInnensache.