Ein kurzer Exkurs über das Kinderschauspiel und die Welt zwischen Kindsein und Rollenspiel. Ein Bericht von Marlene Linsenbolz und Johanna Oberhollenzer
Ein kurzer Exkurs über das Kinderschauspiel und die Welt zwischen Kindsein und Rollenspiel. Ein Bericht von Marlene Linsenbolz und Johanna Oberhollenzer
Das Leben, ein Spiel?
Ein Kurzfilm von Camillo Roedelius, Benjamin Paya, Kurt Gander und Alexander Lehner.
c-tv meldet sich im September mit einer Sondersendung von der diesjährigen ARS Electronica aus Linz. Das Festival nutzt einen Schwimmreifen als Sujet, um den Titel “repair – sind wir noch zu retten?” in der ehemaligen Linzer Tabakfabrik genauer zu beleuchten. Die Antwort: eine beinahe unüberschaubare Fülle an Ausstellungen, Performances, Installationen und Projekten.
Der Festivalblog “repairTV” von fhSPACEtv berichtete täglich mehrmals vom Festivalgeschehen mit eindrucksvollen Bildern. In Kooperation mit fhSPACEtv, dem Campusradio der FH St. Pölten und dem Studiengang Soziale Arbeit zeigen wir diese Programmhighlights der ARS Electronica 2010.
Jan Vormann ist mit seinem Projekt “Dispatchwork” auf dem Festivalgelände unterwegs, um mit Legosteinen das Gelände zu “reparieren”. Weltweit haben sich bereits viele Anhänger seiner Initiative gefunden, die mit Plastikbausteinen die Umwelt dekorieren.
Ein Computer scannt und digitalisiert ein menschliches Gesicht und bildet es auf einer Leinwand ab. Vergleiche mit anderen gespeicherten Portraits lassen erstaunliche dreidimensionale Bilder entstehen.
Der Linzer Stuntman und Performer Tom Hanslmayer (zuletzt Stuntman bei “Inglourious Bastards”) zeigt in seinem Programm “Rear Impact” eine aufwendig inszentierte Tanzperformance im Zeitlupentempo im Hof der Tabakfabrik.
Ein menschenähnlicher Roboter der Sprache, Emotionen und Gefühle vom Sender über weite Distanzen zum Empfänger bringt. Am Anfang gewöhnungsbedürftig, aber man kann sich daran gewöhnen.
Asimo (entwickelt von Honda) ist der derzeit am weitesten entwickelte, humanoide Roboter der Welt. Er bewegt sich bipedae – also auf zwei Beinen – und seine motorischen Fähigkeiten sind für heutige Roboter einzigartig. Auf der Ars Electronica besucht er zum ersten mal Österreich und führt in einer Show sein Können vor.
Dirk ist ein humanoider Roboter mit dem Erscheinungsbild eines Obdachlosen. In ihm scheint sich ein Mensch zu verstecken, der die robotertypischen Bewegungen perfekt nachahmt.
“Von der Ware Arbeit zur wahren Arbeit” – Teilnehmer der Initiative NANK (Neue Arbeit Neue Kultur) präsentieren ihre Konzepte für eine innovative, nachhaltige und bessere Zukunft.